"Endlich gibt es für jenen Teil des Managements, den wir Personalisten oft schon intuitiv gelebt haben, aber niemals benennen konnten, eine Fachbezeichnung und eine Legitimierung." so Helga Widowitz, Leiterin der Personalentwickung an der Med-Uni Graz, über Effectuation in der Personalentwicklung. In einem mehrseitigen Artikel im der Fachzeitschrift personal manager 4-2010 berichtet sie ausführlich über ihre Erfahrungen.
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Freitag, 23. Juli 2010
Fachartikel: Personalentwicklung nach Effectuation
"Endlich gibt es für jenen Teil des Managements, den wir Personalisten oft schon intuitiv gelebt haben, aber niemals benennen konnten, eine Fachbezeichnung und eine Legitimierung." so Helga Widowitz, Leiterin der Personalentwickung an der Med-Uni Graz, über Effectuation in der Personalentwicklung. In einem mehrseitigen Artikel im der Fachzeitschrift personal manager 4-2010 berichtet sie ausführlich über ihre Erfahrungen.
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Mittwoch, 2. Juni 2010
Projektbeispiel: SHT setzt Zukunftsimpulse
Strategie-Arbeit wird meist mit kausalen Analyseprozessen assoziiert: Aus erkannten Stärken, Schwächen, Bedrohungen und Gelegenheiten soll durch Nachdenken die richtige Strategie abgeleitet werden. Die österreichische SHT-Gruppe, ein führendes Unternehmen im Sanitär-Großhandel, beschreitet neuerdings auch andere Wege.
Sonntag, 17. Januar 2010
Med-Uni Graz: Effectuation als Führungsinstrument
Die Medizinische Universität Graz hat Effectuation zum fixen Bestandteil ihrer Führungskräfteentwicklung gemacht. Im November 2009 wurden in zwei Seminaren bereits über zwanzig Führungskräfte aus Forschung und Lehre der Med Uni Graz mit der neuen unternehmerischen Methode vertraut gemacht. Im Jahr 2010 wird Effectuation weiter unter den Führungskräften aller Bereich ausgerollt. Die Ausbildung wird von Michael Faschingbauer geleitet.
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Sonntag, 1. November 2009
Presse: Das PAVE-Modell für Entscheider
Sie müssen in ungewissen Situationen Entscheidungen treffen und die Zukunft gestalten? Die Frage „Was soll ich als Nächstes tun?“ lässt sich mit einer Strategie viel einfacher beantworten als ohne. Im Artikel "Das PAVE-Modell für Entscheider" (Qualitas 3-2009) werden vier Strategien für unternehmerische Situationen unter Ungewissheit gegenübergestellt.
Dienstag, 26. Mai 2009
Projekt "Netzwerk Qualifizierung Tourismus (NQT)" trägt Früchte
„Netzwerk Qualifizierung Tourismus“ (NQT) rückt den Personalproblemen in Tourismusbetrieben zu Leibe. Effectuation diente als methodische Basis für das innovative Projekt, das zwischen April 2008 und März 2009 abgewickelt wurde. Es ist gelungen, ein seit Jahren bekanntes und nur mangelhaft gelöstes Problemfeld sehr pragmatisch zu bearbeiten und mit Betroffenen ohne lähmende Analyse oder „reden über die Probleme“ ins Tun zu kommen.
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Mittwoch, 11. März 2009
Gründerbegleitung: Effectuation auf Niederländisch
Auch in den Niederlanden nutzt man Effectuation in der Gründerbegleitung. Das universitätsnahe VentureLab Twente eröffnete Anfang März den ersten Durchgang seines Programms für High-Tech/High-Potential-Start-Ups mit Saras Sarasvathy, der Urheberin der Effectuation-Theorie. Effectuation-Ideen prägen auch das Design des VentureLab:
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Dienstag, 27. Januar 2009
MBA Projekt: Fun-to-Play Guaranteed
Die Donauuniversität Krems hat eine weitere Effectuation MBA Master Thesis hervorgebracht: Ambrosch, Marcus (2008): "Fun-To-Play Guaranteed: New Venture Creation of a Toy Rental Business in Austria. A Case-based Comparison of Causal and Effectual Reasoning in Entrepreneurial Process Implementation and Strategy Development Frameworks."
Sonntag, 30. November 2008
Zielambivalenz zum Nachlesen
Mittelorientiert statt zielorientiert vorgehen - das war der Schwerpunkt beim Vortrag "Effectuation - Denken und Handeln jenseits kausaler Logik" bei der CTC-Academy. Von "nicht kausal" ist es jedoch gedanklich nicht weit zu "nicht rational". Doch kausales Vorgehen setzt Prognosen der Zukunft voraus. Ist es nicht höchst rational, unter Anwendung von Effectuation auf kausale Prognosen zu verzichten, wenn sich die Zukunft der Vorhersehbarkeit entzieht? Dazu ein paar Gedanken und Beispiele im hier verlinkten Text: <<< Nachlese Effectuation >>>
Samstag, 29. November 2008
Effectuation bei Google
Innovative MitarbeiterInnen haben viele Ideen. Manche davon sind – auch noch im Rückblick – gut. Doch wie kann man mit Blick nach vorne auswählen, was in Form von Innovations-Projekten tatsächlich weiter verfolgt werden soll? Google hat dazu eine ganz pragmatische Regel: „Wenn du eine Idee hast, die du verfolgen möchtest, dann finde mindestens zwei Stakeholder, die bereit sind mitzumachen.“
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Freitag, 21. November 2008
Effectuation bei Dresscode21: „Wir stellen die Modebrache auf den Kopf!“
„Natürlich haben wir Zielgruppen definiert, aber die Definitionen sind nur erste Anhaltspunkte und wahrscheinlich falsch.“, stellt Evelina Lundqvist vom Grazer Startups Dresscode21 ihre eigenen, kausalen Annahmen in Frage. Ein Fall für Effectuation, denn einen Markt für ihre hippen und hochwertigen Business-Shirts, die man auf jeden Fall ohne Krawatte trägt, gibt es noch nicht.
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Freitag, 31. Oktober 2008
Effectuation-Methodik im "Netzwerk Qualifizierung Tourismus"
Der Tourismus ist heute in vielen österreichischen Regionen der Wertschöpfungsmotor schlechthin. Die MitarbeiterInnen und deren Qualifizierung sind Schlüsselfaktoren für die Entwicklung im Tourismus. Was also tun, wenn die Betriebe nicht die MitarbeiterInnen bekommen, die sie brauchen und die MitarbeiterInnen nicht die Arbeitsplätze vorfinden, die ihren Kompetenzen und Lebensumständen entsprechen? Im Projekt "Netzwerk Qualifizierung Tourismus (NQT)" werden alle betroffenen Stakeholder in die Verbesserung der Personalsituation im Tourismus eingebunden. Die methodische Basis: Effectuation.
Mittwoch, 13. August 2008
Internet-Start-up à la Effectuation
Montag, 19. November 2007
Zotter Schokolade, Effectuation und die süßen Seiten des Lebens
Der Österreichische Unternehmer Josef Zotter ein Musterbeispiel dafür, wie man mit Effectuation auf Basis dessen, wer man ist, was man weiß und wen man kennt ein Unternehmen entwickeln kann. Er kreierte in wenigen Jahren und praktisch ohne finanzielle Grundausstattung eine neue lukrative Nische im von internationalen Konzernen dominierten Schokolademarkt.
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